Dienstag, 28. Juli 2015

Interessanter und empfehlenswerter Blog von Hardy Holte


Der automobile Mensch. Wie er fühlt, denkt und handelt.
http://blog.hardy-holte.de/

Pressemeldung TÜV SÜD Pluspunkt: : Führerschein weg wegen Alkohol - was nun?

 

Bei Autofahrern ist Alkohol ein unterschätztes Risiko – laut der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) ist Trunkenheit am Steuer aber mit 43 % immer noch die häufigste Ursache für eine Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU). Ist der Schein weg, steht der Betroffene vor vielen Fragen und Hürden, die es zu bewältigen gilt.  Die Verkehrsexperten von TÜV SÜD erklären was dann zu tun ist.
 

Testen Sie ihr Wissen: Wie lange dauert die MPU durchschnittlich?


Wählen Sie eine Antwort:

Psychologisches Gespräch: 5 - 10 Minuten, medizinische Untersuchung: 10 Minuten, Leistungstestung: ca. 30 Minuten

Kommt sehr stark auf den Einzelfall an, kann mehrere Stunden dauern

Psychologisches Gespräch: 45 - 60 Minuten, medizinische Untersuchung: 20 - 30 Minuten, Leistungstestung: ca. 20 - 30 Minuten

Die richtige Antwort lautet:

 

Montag, 27. Juli 2015

Testen Sie ihr Wissen: Aus welchen Teilen besteht die MPU?


Wählen Sie eine Antwort:

Nur ein psychologisches Gespräch und wenn auffällige Befunde eine medizinische Untersuchung
 
Zunächst medizinische Untersuchung und wenn auffällige Befunde eine psychologische Untersuchung

Medizinische Untersuchung, psychologisches Gespräch, psychologische Leistungstestung

Die richtige Antwort lautet:

Donnerstag, 16. Juli 2015

Sollten man immer Abstinenz nachweisen, wenn man wegen Alkohol zur MPU muss?

Wählen Sie eine Antwort:

Nein, nur wer abhängig ist oder seinen Alkoholkonsum nicht dauerhaft und konsequent reduzieren kann, muss durch das Alkoholabbauprodukt Ethylglucuronid (EtG) Abstinenz nachweisen; in den anderen Fällen ist das Mittel der Wahl, kontrolliert zu trinken.

Ja, ausnahmslos

Ist auf jeden Fall hilfreich, den Gutachter freut`s

Hier geht es zur Lösung und zum MPU-Quiz
 

Dienstag, 14. Juli 2015

Montag, 13. Juli 2015

Nach dem großen Erfolg des ersten Pluspunkt - Webinars zum Thema „Keine Zeit hat jeder.. darum nimm sie dir – effektives Zeitmanagement“ setzen wir unsere kostenlose Webinarreihe von TÜV SÜD Pluspunkt  fort (Was ist ein Webinar? Ein Referent hält einen Vortrag über das Internet. Über Ihren Rechner und das Telefon können Sie live diesen Vortrag hören und sehen).

Wir widmen uns auch dieses Mal einem brandaktuellen Thema:
Legal Highs, Ecstasy & Co: Aktuelle Drogenentwicklungen in Deutschland und Europa

Wir konnten dafür einen hochkarätigen Experten als Referenten gewinnen:

Roland Simon ist Head of Units (Abteilungsdirektor) des European Monitoring Centre for Drugs and Drug Addiction in Lissabon (Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht)
Datum: 24. Juli 2015 Zeit: 13:30 – 14:30 Uhr

Bitte melden Sie sich hier an: Akd.plattform.support@tuev-sued.de

Nach ihrer Anmeldung  erhalten Sie von uns alle weiteren Informationen zu Ihrer Teilnahme.

Die Teilnahme ist kostenlos. Es entstehen keine weiteren Verpflichtungen.

Die Teilnehmer erhalten nach dem Webinar kostenfrei per Mail ein Handout zum Vortrag.

 Sie können diese Information auch gerne an interessierte Personen weiterleiten.

Sie haben noch Fragen? Bitte wenden Sie sich an Herrn Christian Rami, Tel: 089 5791-3607, christian.rami@tuev-sued.de

Wir sind gerne für Sie da!
 

Neu: ALKOHOLSPIEGEL informiert über Alkoholgrenzwerte in Europa

Neu: ALKOHOLSPIEGEL informiert über Alkoholgrenzwerte in Europa
 

Das Wissen um die gesundheitlichen Auswirkungen von Alkohol ist beträchtlich gewachsen. Allerdings werden die Risiken von Alkoholkonsum international unterschiedlich bewertet und interpretiert. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) arbeitet derzeit zusammen mit europäischen Partnern aus Wissenschaft und Praxis daran, europaweite allgemeingültige und wissenschaftsbasierte Empfehlungen für die Vermittlung von Grenzwerten festzulegen, um alkoholbedingte Krankheiten und vorzeitigen Tod durch Alkoholkonsum zu reduzieren. Wie Grenzwerte ermittelt werden und warum es gerade nach heutigem Wissensstand schwer ist, diese einheitlich festzulegen, wird in der neuen Ausgabe der BZgA-Publikation ALKOHOLSPIEGEL erklärt.

Der „Alkoholspiegel“ steht unter www.bzga.de/presse/publikationen/ zum Download bereit.

Kostenfreie Bestellungen sind im Internet unter http://www.bzga.de/infomaterialien/alkoholpraevention/alkoholspiegel sowie per Fax unter 0221-8992257 oder per E-Mail unter order@bzga.de möglich.

Pressemitteilung der BZgA  v. 15.06.2015

DHS Fachkonferenz: "Rückfälle" (Münster, 12. bis 15. Oktober 2015)


Die DHS Fachkonferenz Sucht 2015 findet vom 12. bis 15. Oktober im
Mövenpick Hotel in Münster statt. Sie wird das Thema "Rückfälle" aus
Sicht der Betroffenen, Beratender und Behandelnder sowie der Selbsthilfe
beleuchten und den aktuellen Stand der fachlichen Diskussionen hierzu
bündeln.

Freitag, 3. Juli 2015

Bei Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung kann die medizinisch-psychologische Untersuchung schneller angeordnet werden

Das Verwaltungsgericht Neustadt a.d.W hat sich mit der Frage befasst, inwieweit eine Fahrerlaubnisbehörde berechtigt ist, neben dem bekannten Führerschein-Punktesystem (früher Verkehrszentralregister, jetzt Fahreignungsregister) weitere Maßnahmen zu ergreifen, z.B. wie im hier entschiedenen Fall eine medizinisch-psychologische Untersuchung anzuordnen.

Das Gericht hat entschieden, dass bei der Prüfung "besonderer" Fahrerlaubnisklassen, wie hier der Klassen D und DE, gesteigerte Anforderungen an den Inhaber einer solchen Fahrerlaubnis zu stellen sind.