Montag, 30. November 2015

Der Weg zurück zum Führerschein verändert sich

DVR begrüßt Reform der Medizinisch-Psychologischen Untersuchung
Bonn, 30. November 2015 (DVR) – Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) begrüßt die Initiative und die bereits geleistete Arbeit des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) zur Reform der Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU).
„Transparenz und Qualität der MPU müssen weiter erhöht werden“, fasst DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf zusammen. BMVI und Bundesländer sollten einen einheitlichen Fragenkatalog der Begutachtungsanlässe einführen, damit in der behördlichen Praxis der Anordnung einer MPU mehr Rechtssicherheit und Rechtsgleichheit hergestellt wird.
Zudem empfiehlt der DVR, möglichst bald eine qualitätssichernde Maßnahme, zum Beispiel ein Gütesiegel oder eine Anerkennung, für die Fahreignungsberatung und fahreignungsfördernde Maßnahmen einzuführen.

Smombie - Jugendwort des Jahres 2015

Was ist ein Smombie? In der Jugendsprache meist jugendlicher Mensch, der wie gebannt auf sein Handy starrt und nicht mehr wahrnimmt, wohin er/sie läuft - und damit auch erheblichen Risiken im Straßenverkehr verursacht. Unfallrisiko 2.0.

Die Entscheidung fällte eine 20-köpfige Fachjury. Smombie schlug damit "Earthporn" (eine schöne Landschaft), Tinderella, .....shippen (eine Beziehung eingehen), merkeln (keine Entscheidungen treffen) usw.

BADS warnt vor Ergebnissen aus Teströhrchen zum Nachweis von Atemalkohol

Atem-Alkoholtest täuscht Sicherheit vor
BADS warnt vor Ergebnissen aus Teströhrchen zum Nachweis von Atemalkohol

Hamburg (nr). "Die zurzeit vorrangig in Tankstellen angebotenen sogenannten Schnelltests zum Nachweis von Alkohol aus der Atemprobe suggerieren für die Betroffenen eine Sicherheit, die nicht gegeben ist." Darauf hat jetzt der Bund gegen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr (BADS) aufmerksam gemacht.
http://www.bads.de/pressemeldungen/atem-alkoholtest-taeuscht-sicherheit-vor/

Mittwoch, 25. November 2015

Aus der Reihe Pluspunkt - Standorte - heute Kaiserslautern

Kaiserslautern - mit einer Vielzahl von Sehenswürdigkeiten. Eine davon: der Japanische Garten, übrigens der größte in Europa. Und natürlich der legendäre Betzenberg.
Unsere Räume finden sich in der Bahnhofstraße 22, direkt am Hauptbahnhof, im 10. OG, mit direktem Blick auf den legendären Betze. Deshalb eine der ersten Fragen unserer Kunden bei einem Blick au dem Fenster: Das ist doch der Betzenbeg da oben?
Jeden ersten und dritten Donnerstag im Monat um 17:00 Uhr: kostenloser MPU-Infoabend, alle weiteren Angebote unter www.tuev-sued.de/pluspunkt

Premiere für neuen Kinofilm „Alki Alki"

Alkoholprävention mit dem Prädikat besonders wertvoll
http://drogenbeauftragte.de/fileadmin/dateien-dba/Presse/Pressemitteilungen/Pressemitteilungen_2015/2015-11-11-25_PM_Film_AlkiAlki_.pdf

Mittwoch, 18. November 2015

Cannabispolitik in Deutschland. DHS (Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen) hat Position verabschiedet


http://www.dhs.de/fileadmin/user_upload/pdf/news/Cannabispolitik_in_Deutschland.pdf

Cannabiskonsum strafbar oder nicht?


Cannabiskonsum strafbar oder nicht?

http://www.frank-tempel.de/nc/artikel/rss/detail/browse/1/zurueck/rss/artikel/antwort-der-bundesregierung-ist-ein-straffreier-konsum-von-cannabis-moeglich/

Restbestand der Z-Card „10 häufig gestellte Fragen zum Alkoholkonsum “ - Bestellungen noch möglich


Ab wann ist Alkoholkonsum riskant? Hilft Alkohol gegen Stress? Was kann ich tun, wenn eine mir nahestehende Person zu viel trinkt? Diese und sieben weitere häufig gestellte Fragen werden in der Z-Card im Kreditkartenformat beantwortet. Sie wurde im Rahmen der Aktionswoche Alkohol produziert und räumt mit Mythen und gefährlichem Halbwissen rund um das Thema Alkohol auf. Es können noch Restexemplare in Boxen zu je 50 Z-Cards unter www.dhs.de/informationsmaterial/bestellung kostenlos bestellt werden.

Null-null-hicks (James Bond und der Alkohol)

http://www.sueddeutsche.de/kultur/alkoholmissbrauch-bei-james-bond-null-null-hicks-1.2659152

Montag, 16. November 2015

Frage an Pluspunkt: muss nach einer Alkoholfahrt immer Abstinenz nachgewiesen werden?

Klare Frage, klare Antwort: Nein! Nur Klienten mit einer Abhängigkeit oder dauerhaft fehlender Trinkkontrolle müssen den Verzicht auf jeglichen Konsum von alkoholischen Getränken stichhaltig belegen. Dies geschieht mit Urinkontrollen, dem sogenannten „Abstinenz-Check“, oder einer Haaranalyse. Bei beiden Verfahren  wird auf EtG (Ethyglucuronid) geprüft, das nur nach vorausgegangenem Alkoholkonsum nachgewiesen werden kann. Fehlt dieses Stoffwechselprodukt bei den Kontrollen, dann kann man auf Abstinenz schließen. Für die Dokumentation eines halben Jahres müssen 4, für ein Jahr 6 EtG-Bestimmungen erfolgen.
 
Aber Achtung: bei weitem nicht alle auffälligen Fahrer müssen Abstinenz nachweisen. Das ist nur dann der Fall, wenn eine Alkoholabhängigkeit vorliegt oder kein kontrollierter Umgang mit Alkohol möglich ist. Sonst ist ein kontrollierter(er) Alkoholkonsum das Mittel der Wahl. Also Vorsicht bei Beratern, die immer und ausnahmslos Abstinenz fordern!

Deshalb ist eine frühzeitige Information und Beratung bei einem erfahrenen, seriösen und kompetenten Berater das
A & O.


Donnerstag, 5. November 2015

Kurioses aus der Welt des Fussballs - Bier und Malteser und die Folgen

Vor 40 Jahren ereignet sich in Bremen ein Kuriosum in der Bundesliga: Schiedsrichter Wolf-Dieter Ahlenfelder pfeift gegen Hannover 96 schon nach 32 Minuten zur Halbzeit. Und Bier und Malteser spielten eine wesentliche Rolle

http://www.dfb.de/news/detail/als-ahlenfelder-nach-32-minuten-zur-halbzeit-pfiff-134268/p/6/

Mittwoch, 4. November 2015

Pressemeldung TÜV SÜD Pluspunkt: Was tun bei Fahrverbot


 
 
München. Rund 400.000 Fahrverbote werden pro Jahr in Deutschland ausgesprochen. Das bedeutet für die Betroffenen, ein bis drei Monate nicht mobil zu sein. Die Folgen können gravierend sein und reichen von kleineren Einschränkungen der Lebensqualität bis hin zur Gefährdung der beruflichen Existenz. TÜV SÜD klärt auf, was bei einem Fahrverbot zu tun ist.  

Wer ein Fahrverbot erteilt bekommt, hat die Möglichkeit, an der ‚Mobil PLUS Prävention‘ teilzunehmen.

„So können Betroffene eine Verkürzung oder sogar eine Aufhebung ihres Fahrverbots erreichen“, erklärt

Dienstag, 3. November 2015

Frage an Pluspunkt: Leidet bei bundesweit geschätzen 2000 Beratern nicht die Beratungsqualität?


Bezogen auf die Tätigkeit der Verkehrspsychologen bei seriösen Trägern, wie bei TÜV SÜD Pluspunkt: Nein. Wir beschäftigen bei TÜV SÜD Pluspunkt ausschließlich hervorragend ausgebildete und erfahrene Verkehrspsychologen. Die regelmäßige fachliche Fortbildung gewährleistet, dass diese Spezialisten immer auf dem aktuellen wissenschaftlichen Stand sind, was die MPU und die Anforderungen an eine sichere Verkehrsteilnahme betrifft. Wir garantieren bei TÜV SÜD Pluspunkt  höchste  Beratungsqualität und können deshalb helfen, dass jemand den Weg zurück zu einer gefahrlosen Verkehrsteilnahme findet. Allerdings benötigt man dafür Zeit. Deshalb ist es uns wichtig, dass die Betroffenen frühzeitig den Weg zu uns finden, am besten gleich am Anfang der Sperrfrist.

Ein erstmals auffälliger Kraftfahrer bekommt in der Regel nach 8-10 Monaten die Fahrerlaubnis, einem Zeitraum, der bei Gefährdungsgarden unterhalb der Abhängigkeit und eines notwendigen Alkoholverzichts ausreichen würde, im Falle einer Abhängigkeit jedoch viel zu kurz ist, um bereits von der Eignung ausgehen zu können.